Die Exkursion ins Gelände der Vogtei
Angebot für Schulen
Variante A
Eine Schule, an die Sie gern zurückdenken werden …
Die exklusiven Museumsanlagen im Gelände der Vogtei und im nahe liegenden Gelände „In der Mühle“ in der Gemeinde Kozlovice bieten ein einzigartiges Ensemble von Ausstellungen an:
- voll ausgestattete Kleinklasse der Volkschule aus der Wende vom 19. zum 20. Jahrhundert,
- das zeitgenossische Kabinett mit zahlreichen Lehrmitteln,
- bescheidene und realistische Wohnung des Schulleiters,
- Ausstellung der sakralen Kunst,
- Dauerausstellung zur Gemeindegeschichte,
- Gemeindearrest,
- Freilichtmuseum mit einer historischen Schmiede- und Böttcherwerkstatt.
Die spezielle Vorführung des zeitgenössischen Unterrichts unter Führung eines Kantors „aus den Zeiten der nationalen Wiedergeburt“ – besonders geeignet für Schüler der GS, OS und HS mit Spezialisierung
Das Komenský-Museum in Přerov ist ein fachgerechter Schirmherr des Projekts der Volkschule.
Der Preis in Höhe von 190 CZK pro Schüler umfasst:
- Vorführung des Unterrichts
- Besichtigung der oben genannten Ausstellungen mit Fachkommentar
- ein Mittagsessen in dem Gelände „In der Mühle“ oder in der Walachischen Brauerei in Kozlovice
- ein Souvenirpaket
Variante B (für 30 und mehr zählende Personen)
- gleich wie die Variante A
- statt dem Souvenirpaket Die Fahrt mit dem Strassenzug Podhoráček von Kozlovice nach Hukvaldy und zurück
Für die pädagogische Aufsicht ist der Eintritt kostenlos.
Empfehlung
Wir empfehlen, die Volksschule im Verlauf des ganzen Schuljahrs zu besuchen, und nicht nur im Mai und Juni, wenn die Besuchshäufigkeit höher ist, infolgedessen könnte es passieren, dass die Befriedigung Ihrer Anforderungen nicht möglich sein wird.
Nähere Informationen einschließlich der Festlegung der
Besuchstermine
Tel.: +420 556 801 935, +420 606 514 142 ( Di – Fr 10:00 – 17:00
)
oder E-Mail : obecnaskola@relaxvpodhuri.cz
Gruppenangebote
Eine Schule, an die Sie gern zurückdenken werden …
Die exklusiven Museumsanlagen im Gelände der Vogtei und im nahe liegenden Gelände „In der Mühle“ in der Gemeinde Kozlovice bietet ein einzigartiges Ensemble von Ausstellungen an:
- voll ausgestattete Kleinklasse der Volkschule aus der Wende vom 19. zum 20. Jahrhundert,
- das zeitgenossische Kabinett mit zahlreichen Lehrmitteln,
- bescheidene und realistische Wohnung des Schulleiters,
- Ausstellung zur sakralen Kunst,
- Dauerausstellung zur Gemeindegeschichte,
- Gemeindearrest,
- Freilichtmuseum mit einer historischen Schmiede- und Böttcherwerkstatt.
Das Komenský-Museum in Přerov ist ein fachgerechter Schirmherr des Projekts der Volkschule.
Variante C
Der Preis in Höhe von 120 CZK pro Person umfasst:
- Besichtigung der oben genannten Ausstellungen mit Fachkommentar
- ein Mittagsessen in dem Gelände „In der Mühle“ oder in der Walachischen Brauerei in Kozlovice
- Kuroblate mit dem Logo der Schule
Variante D (für 30 und mehr zählende Personen)
(Mo – Fr nur in den Monaten April, Mai, Juni, September, Oktober)
Der Preis in Höhe von 160 CZK pro Person umfasst:
- Besichtigung der oben genannten Ausstellungen mit Fachkommentar
- ein Mittagsessen in dem Gelände „In der Mühle“ oder in der Walachischen Brauerei in Kozlovice
- Kuroblate mit dem Logo der Schule
- Die Fahrt mit dem Strassenzug Podhoráček von Kozlovice nach Hukvaldy und zurück
Nähere Informationen einschließlich der Festlegung der
Besuchstermine
Tel.: +420 556 801 935, +420 606 514 142 ( Di – Fr 10:00 – 17:00
)
oder E-Mail: obecnaskola@relaxvpodhuri.cz.
Ausstellung der sakralen Kunst
Viele von hier aufgestellten sakralen Gegenstände sind Erzeugnisse der Volkskunst. Aus technischer Sicht sind sie nicht perfekt. Für unsere Vorfahrten stellten sie jedoch ein offenherziges Gebet und Ausdruck der Achtung vor Gott und seinen Heiligen. Durch die offizielle Eröffnung der Ausstellung der sakralen Kunst in Kozlovice (am 9. Oktober 2007 anlässlich des Sankt-Wenzels-Musikfestivals) knüpft der Betreiber des Museums an einen Schatz des Erbes von unseren Vorfahrten, der in dieser Region eine geachtete Tradition und Geschichte hat.
Von den sakralen Bildern dieser Ausstellung in Kozlovice gelten beispielweise folgende Bilder für sehenswürdig: großes Bild des Hl. Vinzenz aus dem 18. Jahrhundert oder das Bild der sog. „Siegenden Kirche“ mit Ölfarben auf Leinwand gemahlt auch aus dem 18. Jahrhundert. Der auf Leinwände gemahlte Kreuzweg aus dem 19. Jahrhundert ist in seiner Gesamtheit einzigartig. Beachtenswert sind auch sog. Hausaltäre aus Südmähren aus dem 19. und 20. Jahrhundert oder „Dankbilder“ Ex Votto (gelobte Sache) gemahlt auf Holzplatten aus der Wende vom 17. zum 18. Jahrhundert. Wertvoll sind auch sog. Flaschen der Handfertigkeit – Volksschaffen aus dem 19. Jahrhundert, meistens mit Darstellung der Kalvarienberg. Exklusiv ist z. B. Sankt-Wenzels-Bibel aus dem Jahre 1677, in Prag gedruckt, oder ein einzigartiges gotisches Missal aus dem 15. Jahrhundert sowie sog. Breslauer Missal aus dem Jahre 1505.
Ausstellung „Die Volksschule“
Klassenzimmer, Kabinett und Wohnung des Schulmeisters an der Wende vom 19. zum 20. Jh. Die „Volksschule“ ist die ursprüngliche Bezeichnung der Schule der ersten Stufe (d. h. 1. – 5. Lehrgang), die aufgrund der Schulgesetze aus den Jahren 1869 und 1883 errichtet wurde. Die Einrichtung der Ausstellung der Volksschule in den Räumen der ehemaligen Vogtei in Kozlovice wurde durch die Tatsache inspiriert, dass gerade in diesen Räumen, in einem ursprünglichen hölzernen Landhaus, im Jahre 1785 die sog. triviale Schule mit dem Unterricht von drei Grundfächern: Schreiben, Rechnen und Religion eröffnet wurde.
Wenn man in den linken Gebäudetrakt eintritt, kommt man plötzlich – wie mit einem Rohrstockschlag (wobei der Rohstockschlag in der Ausstellung nicht fehlt) – an die Wende vom 19. und 20. Jh. In der Mitte des Klassenraums stehen die originellen gebogenen Holzbänke aus dem Werk D. G. Fischel Söhne in Mimoň. Die naturwissenschaftlichen und geographischen Bilder an den Wänden, insbesondere dann die Kollektionen von didaktischen Amerlings Bildern, die in den Jahren 1850 – 1865 herausgegeben wurden, runden das authentische Bild des Zeitgeistes ab. Über die Ordnung in der Klasse wacht das Kruzifix (gesegnet von Bischof F. V. Lobkowicz aus der Diözese Ostrava-Opava anlässlich der feierlichen Eröffnung des Museums im Jahre 2006) und das Porträt des Monarchen. Entsprechend dem Zeitgeist sind ebenfalls das Kabinett des Schulmeisters und seine bescheidene Wohnung ausgestattet. Man kann hier – im Rahmen des „anschaulichen Unterrichts der Heimatkunde“ auf Bestellung – einen wirklichen Schulmeister, oder seine unglaublich lebendige Figur, wie sie die vaterländischen Zeitungen durchliest, treffen.






